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Forschungsprojekte

Hirntumorerkrankungen im Kindes- und Jugendalter: Kognitive Beeinträchtigungen, psychosoziale Belastungen und schulische Integration

Der Fortschritt in der medizinischen Behandlung von Kindern und Jugendlichen mit einer Hirntumorerkrankung hat zu einem deutlich verbessertem Heilungserfolg geführt, sodass Aspekte der Lebensqualität dieser Patientengruppe vermehrt in den Fokus des Forschungsinteresses rücken. Viele Patienten erfahren Einbußen ihrer kognitiven Leistungsfähigkeit und leiden unter psychosozialen und schulischen sowie ausbildungsbezogenen Problemen. Wir wollen den Einfluss der Langzeitfolgen, die durch die Erkrankung und die Behandlung entstanden sind, auf den schulischen Erfolg und das emotionale Befinden untersuchen. Darüber hinaus soll die Bedeutung der psychosozialen Ressourcen und Belastungen für das Gelingen der schulischen Reintegration untersucht werden.

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Nebennierenfunktion vor und während der Therapie einer ALL

Im Verlauf der Induktionstherapie bei Kindern mit akuter lymphoblastischer Leukämie (ALL) kann eine Nebennierenrinden (NNR)-Insuffizienz auftreten. Dieses Problem wird auch für teilweise schwerwiegende Nebenwirkungen der Therapie mit verantwortlich gemacht. Bislang gibt es keine verlässliche Möglichkeit, eine bevorstehende NNR-Insuffizienz im Verlaufe einer Therapie vorherzusagen oder ihren erwarteten Schweregrad abzuschätzen. Dies kann für die klinische Betreuung der Patienten jedoch von großer Bedeutung sein.

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Fieber-in-Neutropenie: Etablierung von Risikofaktoren und Monitoringmöglichkeiten

In diesem wissenschaftlichen Projekt untersuchen wir das Immunsystem von onkologisch erkrankten Kindern vor, während und nach einer Chemotherapie. Dabei stehen Monitoringparameter im Vordergrund, welche die immunologische Erholung anzeigen.

Das Projekt wird vom Verein “Lübeck-Hilfe für krebskranke Kinder“ finanziell unterstützt.